CareLit Fachartikel
ANÄSTHETIKA-INDUZIERTE PRÄKONDITIONIERUNG ALS PRINZIP DER PERIOPERATIVEN RISIKOREDUKTION
Kehl, F.; Lange, M.; Smul, T.; Redel, A.; Roewer, N. · plexus, Augsburg · 2006 · Heft 12 · S. 59 bis 64
Dokument
95851
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Perioperative Myokardinfarkte stellen ein hohes Risiko dar. Der Anästhesist hat in der Prävention, Diagnostik und Therapie eine Schlüsselrolle. Am Beispiel der peroperativen Kardioprotektion wird das Phänomen der Präkonditionierung beschrieben, obwohl es sich bei der Präkonditionierung um einen grundlegenden Mechanismus handelt.
Schlagworte
ISCHAEMIE
DIABETES MELLITUS
WIRKUNG
ARZNEIMITTELAPPLIKATION
MORTALITAET
THERAPIE
LEBER
MORBIDITÄT
MORTALITÄT
PATIENTEN
ANÄSTHESISTEN
LEBENSERWARTUNG
RISIKOFAKTOREN
INZIDENZ
DIAGNOSTIK
REPERFUSION