CareLit Fachartikel

Zusatz von Arzneimitteln zu Infusions lösungen auf Station

Schiek, S.; Renz, H.; Amann, S. · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2006 · Heft 12 · S. 538 bis 540

Dokument
95959
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie, Stuttgart
Autor:innen
Schiek, S.; Renz, H.; Amann, S.
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Jahrgang 27
Seiten
538 bis 540
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Bei der intravenösen Verabreichung von Elektrolytkonzentraten und anderen Arzneimitteln in einer Trägerlösung muss eine gleich bleibende Konzentration über die gesamte Infusionsdauer gewährleistet sein. Dies ist bei Arzneistoffen mit geringer therapeutischer Breite von besonderer Bedeutung. In einem Experiment wurde am Beispiel von Kaliumchlorid als Zusatz zu isotonischer Kochsalz-Lösung überprüft, in welchem Ausmaß durch fehlendes Mischen oder zu langes Hängen gefährliche Konzentrationsunterschiede entstehen können. Ausreichendes Mischen nach Zugabe stellt bei dem untersuchten Beispiel eine kontinuierliche Appl…

Schlagworte

STATION KRANKENHAUSAPOTHEKE ARZNEIMITTEL NEBENWIRKUNGEN INFUSIONSLOESUNG KALIUMCHLORID KOCHSALZ-LÖSUNG PATIENTEN ELEKTROLYTE LÖSUNGEN ZEIT HEPARIN INSULIN FAMULATUR PRAXIS CHLORIDE