CareLit Fachartikel

Kostenerstattung für eine ambulant durchgeführte Behandlung eines Gebärmuttermyoms durch die Krankenkasse bejaht

Patienten Rechte, Frankfurt · 2006 · Heft 12 · S. 170 bis 177

Dokument
95963
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Patienten Rechte, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Jahrgang 5
Seiten
170 bis 177
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
1610-9171
DOI

Zusammenfassung

Wählt eine Versicherungsnehmerin eine ambulante Uterus-Aterien-Embolisation (UAE) zur Behandlung eines Myoms, weil ihre Krankenkasse zuvor eine Kostenübernahme für eine solche Behandlung {anstelle der Entfernung der Gebärmutter) umfassend abgelehnt hat, ist die Krankenkasse zur nachträglichen Erstattung der durch die ambulante Behandlung entstandenen Kosten verpflichtet. Die Krankenkasse hätte zur späteren Wahrung ihrer Interessen die Versicherungsnehmerin auf die zum Zeitpunkt der Antragstellung im Frühjahr 2001 dem Stand der medizinischen Erkenntnisse entsprechende stationäre UAE verweisen müssen (SGB-V§ 13 Ab…

Schlagworte

THERAPIE URTEIL LEISTUNG KRANKENKASSE KOSTENERSTATTUNG MDK KRANKENBEHANDLUNG HÖHE KATHETER UTERUS ARTERIEN MYOM BLUT BERATUNG ZEIT DEUTSCHLAND