CareLit Fachartikel

Haftung für die ungewollte Sterilisation einer Frau

Rechtsdepesche, Köln · 2007 · Heft 1 · S. 27 bis 29

Dokument
96032
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 4
Seiten
27 bis 29
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Vorgestellt wird ein Urteil des OLG Koblenz vom 13. Juli 2006. Im Leitsatz heißt es, wenn sich im Rahmen einer Sectio ein Befund ergibt, den der Arzt bei weiteren Schwangerschaften für gefährlich hält, dann ist die deswegen ungefragt vorgenommene Sterilisation weder von einer mutmaßlichen noch von einer hypothetischen Einwilligung der Patientin gedeckt.

Schlagworte

STERILISATION EINWILLIGUNG ENTSCHEIDUNG KOERPERVERLETZUNG GEBURT PATIENTEN KIND PERITONEUM EFFIZIENZ SICHERHEIT WISSEN GEWICHTSVERLUST HÖHE SCHWANGERSCHAFT SCHADENSERSATZ ES