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Norian SRS als Knochenersatzstoff - Indikationen, Technik und Komplikationen

Jubel, A.; Andermahr, J.; Elsner, A.; Prokop, A.; Rehm, K. · OP-Journal, Stuttgart · 2006 · Heft 1 · S. 90 bis 94

Dokument
96034
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Jubel, A.; Andermahr, J.; Elsner, A.; Prokop, A.; Rehm, K.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 22
Seiten
90 bis 94
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

Der injizierbare Knochenzement Norian SRS besteht aus einem Kalziumphosphat-Gemisch, das der mineralischen Phase des humanen Knochens entspricht. Unter isothermischen Bedingungen, bei neutralem pH-Wert, härtet das Gemisch nach wenigen Minuten aus und besitzt dann eine hohe primäre Kompressionsstabilität und osteokonduktive Eigenschaften. Der Zement eignet sich zur Auffüllung spongiöser Knochendefekte. Die Anwendung bietet die Möglichkeit auf einen zusätzlichen Eingriff am Beckenkamm, der mit einer hohen Spendermorbidität assoziiert ist, zu verzichten. Die hohe primäre Kompressionsstabilität erlaubt eine frühe Be…

Schlagworte

FRAKTUR VERLETZUNG OSTEOSYNTHESE KNOCHEN THERAPIE RISIKO SPONGIOSA ZIEGEN PRÄVALENZ PATIENTEN EXTREMITÄTEN RADIUSFRAKTUREN BEIN BLUT ES INFEKTION