CareLit Fachartikel

Relative Stabilität: Das Prinzip der Marknagelung

Bäuerle, S.; Hillebrecht, S. · OP-Journal, Stuttgart · 2006 · Heft 1 · S. 122 bis 124

Dokument
96036
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Bäuerle, S.; Hillebrecht, S.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 22
Seiten
122 bis 124
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
1120178-1715
DOI

Zusammenfassung

Ziel jeder operativen Frakturbehandlung ist die Wiederherstellung der früheren, vollen Funktion der betroffenen Extremität. Wird eine Fraktur so stabilisiert, dass im Frakturbereich unter dynamischer und funktioneller Beanspruchung noch minimale Bewegung stattfinden kann spricht man von relativer Stabilität.

Schlagworte

KNOCHEN ORTHOPAEDIE FRAKTUR IMPLANTAT ANPASSUNG GEWEBE REIBUNG NÄGEL ES ROTATION TIBIA BEIN PATELLA SPÜLUNG LITERATUR ORTHOPÄDIE