CareLit Fachartikel
Posttraumatische unikondyläre Knieendoprothetik
Klima, S.; Tinius, M.; Josten, C. · OP-Journal, Stuttgart · 2006 · Heft 12 · S. 176 bis 181
Dokument
96067
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Implantation einer Schlittenprothese nach Verletzung der gelenknahen knöchernen und Weichteil-Strukturen unterliegt generell den Prinzipien der unikondylären Knieendoprothetik. Voraussetzung für den Erfolg ist eine fundierte Indikationssteüung. Achskorrekturen sind kaum möglich, bei Fehlstellungen können Kompromisse eingegangen werden. Bei fehlendem VKB ist die klinische und subjektiv empfundene Instabilität wegweisend. Der Einsatz der Navigation kann das Risiko einer Fehlimplantation verringern.
Schlagworte
KNOCHEN
IMPLANTATION
INDIKATION
KNIEGELENK
RISIKO
RESEKTION
BELASTUNG
ZEIT
HAND
MORBIDITÄT
PROGNOSE
KNORPEL
MENISKUS
MENSCHEN
ERNÄHRUNG
DIAGNOSTIK