CareLit Fachartikel

Posttraumatische unikondyläre Knieendoprothetik

Klima, S.; Tinius, M.; Josten, C. · OP-Journal, Stuttgart · 2006 · Heft 12 · S. 176 bis 181

Dokument
96067
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Klima, S.; Tinius, M.; Josten, C.
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Jahrgang 22
Seiten
176 bis 181
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

Die Implantation einer Schlittenprothese nach Verletzung der gelenknahen knöchernen und Weichteil-Strukturen unterliegt generell den Prinzipien der unikondylären Knieendoprothetik. Voraussetzung für den Erfolg ist eine fundierte Indikationssteüung. Achskorrekturen sind kaum möglich, bei Fehlstellungen können Kompromisse eingegangen werden. Bei fehlendem VKB ist die klinische und subjektiv empfundene Instabilität wegweisend. Der Einsatz der Navigation kann das Risiko einer Fehlimplantation verringern.

Schlagworte

KNOCHEN IMPLANTATION INDIKATION KNIEGELENK RISIKO RESEKTION BELASTUNG ZEIT HAND MORBIDITÄT PROGNOSE KNORPEL MENISKUS MENSCHEN ERNÄHRUNG DIAGNOSTIK