CareLit Fachartikel

Herausforderung - Risk-Management bei Suizid-Verdacht

Möller; Post; Fenger · Pflege & Management - BALK Info, Wegscheid · 2006 · Heft 12 · S. 18 bis 19

Dokument
96073
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege & Management - BALK Info, Wegscheid
Autor:innen
Möller; Post; Fenger
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Jahrgang 5
Seiten
18 bis 19
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
1434-9574
DOI

Zusammenfassung

Für jeden, der an der Behandlung eines Patienten beteiligt ist, stellt dessen Suizid oder Suizidversuch eines Patienten eine erhebliche Belastung dar. Erschwerend kommt hinzu, dass in diesen Fällen notwendigerweise ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet wird, das jedoch regelmäßig mit einer raschen Einstellung endet. Hinzu kommt weiter, dass Angehörige des verstorbenen Patienten oder der durch den Suizidversuch schwer verletzte Patient zivilrechtliche Ansprüche geltend machen kann. Besonders eindrucksvoll ist der vom Bundesgerichtshof im Jahre 2000 entschiedene Fall gewesen.

Schlagworte

SUIZID STATION PATIENT THERAPIE BUNDESGERICHTSHOF SUIZIDGEFAEHRDUNG PATIENTEN TEE ZEIT SCHADENSERSATZ SICHERHEIT VERTRAUEN AUGE RISIKO ÄRZTE VERHALTEN