CareLit Fachartikel

Wie das Menschenbild die Pflege am Lebensende bestimmt

Schilling, C.; Seebohm, F. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2007 · Heft 1 · S. 46 bis 48

Dokument
96188
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Schilling, C.; Seebohm, F.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 46
Seiten
46 bis 48
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Ein anderer Mensch ist nicht so wie er ist, sondern so wie ich ihn sehe. Das gilt insbesondere, wenn dieser Mensch auf geriatrische Behandlung angewiesen ist. Sein weiterer Lebensweg ist abhängig davon, wie er von den ambulant oder stationär Pflegenden gesehen wird. Schwestern und Pfleger werden nur solche Ziele erreichen, die ihr individuelles Menschenbild, ihre Haltung und Einstellungen zulassen. Schwere Belastungen alterskranker und sterbender Menschen sind vermeidbar, wenn Pflegende sich mehr vorstellen und zutrauen.

Schlagworte

FRAU PFLEGE GERIATRIE STERBEN BETREUUNG ALTENHEIM ZIELE MENSCHEN FAMILIE DEMENZ ERNÄHRUNG SELBSTHILFEGRUPPEN REHABILITATION ANGST ES ARBEIT