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Anale Inkontinenz behandeln

Kolbert, G. · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2007 · Heft 1 · S. 22 bis 25

Dokument
96199
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Kolbert, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 59
Seiten
22 bis 25
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Jährlich erleiden rund 6.000 Frauen in Deutschland geburtsbedingt eine anale Inkontinenz, Da die primäre Versorgung auch nach schwerer Verletzung nur selten von einem Proktochirurgen geleistet werden kann, sollten sich Frauen mit entsprechenden Beschwerden nach etwa sechs Wochen einem erfahrenen Spezialisten vorstellen.

Schlagworte

INKONTINENZ GEBURT DAMMRISS DIAGNOSTIK MUSKULATUR FRAUEN DEUTSCHLAND HÖHE BECKENBODEN MUSKELN WAHRSCHEINLICHKEIT RISIKO GEBURTSGEWICHT RISIKOFAKTOREN EPISIOTOMIE ES