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Psychogene Polydipsie nach Schädel-Hirn Verletzung - eine seltene Komplikation

Steube, D. · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2006 · Heft 12 · S. 335 bis 338

Dokument
96340
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Steube, D.
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Jahrgang 12
Seiten
335 bis 338
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Neben einer Vielzahl von bekannten Spätkomplikationen nach einer Schädel-Hirn-Verletzung im physischen und neuro-psychologischen Bereich werden in jüngster Zeit posttraumatischer Störungen des Hypophysenvorderlappens diskutiert. Die psychogene Polydipsie ist eine seltene Komplikation, die unerkannt zu lebensbedrohenden Situationen führen kann. Neben einer Falldarstellung werden die wichtigsten Differentialdiagnosen einer Polyurie und Polydipsie, der zentrale Diabetes insipidus, das SIADH und das zentrale Salzverlustsyndrom, dargestellt.

Schlagworte

VERLETZUNG NEUROLOGIE HYDROZEPHALUS PATHOPHYSIOLOGIE SCHAEDELHIRNTRAUMA AINS POLYDIPSIE SCHÄDEL ZEIT POLYURIE CARBAMAZEPIN REHABILITATION SYNDROM HYPONATRIÄMIE PHENYTOIN ANFÄLLE