CareLit Fachartikel
Psychogene Polydipsie nach Schädel-Hirn Verletzung - eine seltene Komplikation
Steube, D. · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2006 · Heft 12 · S. 335 bis 338
Dokument
96340
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Neben einer Vielzahl von bekannten Spätkomplikationen nach einer Schädel-Hirn-Verletzung im physischen und neuro-psychologischen Bereich werden in jüngster Zeit posttraumatischer Störungen des Hypophysenvorderlappens diskutiert. Die psychogene Polydipsie ist eine seltene Komplikation, die unerkannt zu lebensbedrohenden Situationen führen kann. Neben einer Falldarstellung werden die wichtigsten Differentialdiagnosen einer Polyurie und Polydipsie, der zentrale Diabetes insipidus, das SIADH und das zentrale Salzverlustsyndrom, dargestellt.
Schlagworte
VERLETZUNG
NEUROLOGIE
HYDROZEPHALUS
PATHOPHYSIOLOGIE
SCHAEDELHIRNTRAUMA
AINS
POLYDIPSIE
SCHÄDEL
ZEIT
POLYURIE
CARBAMAZEPIN
REHABILITATION
SYNDROM
HYPONATRIÄMIE
PHENYTOIN
ANFÄLLE