CareLit Fachartikel

Sind positive Margen Privatsache?

Albat, A.; Ruth, H. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2007 · Heft 2 · S. 38 bis 40

Dokument
96450
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Albat, A.; Ruth, H.
Ausgabe
Heft 2 / 2007
Jahrgang 24
Seiten
38 bis 40
Erschienen: 2007-02-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Immer mehr öffentliche Krankenhausträger suchen ihr Heil angesichts der vorherrschenden Rahmenbedingungen in der Privatisierung, denn viele Häuser sind froh, wenn sie zum Jahresende ein ausgeglichenes Ergebnis erzielen können - von Gewinnen ist bei vielen keine Rede. Doch können die privaten Träger ihre Sanierungsversprechen halten? Eine Analyse von Jahresabschlüssen privater Klinikkonzerne zeigt, wie Renditeerwartungen realisiert werden können und belegt, dass der deutsche Krankenhaussektor bei entsprechender Herangehensweise ein Markt mit lukrativen Margen sein kann.

Schlagworte

VERSORGUNGSSTUFE FINANZIERUNG KRANKENHAUSTRAEGER BETREIBER PRIVAT UNTERNEHMEN KRANKENHÄUSER PRIVATISIERUNG DEUTSCHLAND HÖHE EFFIZIENZ INVESTITIONEN ARMIN führen und wirtschaften im Krankenhaus Melsungen