CareLit Fachartikel

Der freie Wille als Ansatzpunkt zum Schutz der Autonomie

Knittel, B.; Seitz, W. · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2007 · Heft 2 · S. 18 bis 23

Dokument
96532
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Knittel, B.; Seitz, W.
Ausgabe
Heft 2 / 2007
Jahrgang 16
Seiten
18 bis 23
Erschienen: 2007-02-05 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Der folgende Beitrag untersucht, welchen Einfluss die Fähigkeit eines Menschen zur freien Willensbestimmung auf die Bestellung eines Betreuers, die Anordnung eines Einwilligungsvorbehalts und die zwangsweise Unterbringung hat. Seine Themen sind auch die Abgrenzung zur Geschäftsfähigkeit, der Schutzzweck der angesprochenen Rechtsfiguren und die Reichweite der Selbstbestimmung der Betroffenen.

Schlagworte

VOLLMACHT GESCHAEFTSFAEHIGKEIT RECHTSPRECHUNG SACHVERSTAENDIGENGUTACHTEN BETREUUNGSRECHT ENTSCHEIDUNG UNTERBRINGUNG ES CHARAKTER PROFESSIONALITÄT METHODIK MENSCHEN BEURTEILUNG ZEIT KRANKHEIT PERSÖNLICHKEIT