CareLit Fachartikel

Erhöhung der Wochenarbeitszeit - Verweigerung der Zustimmung zur Eingruppierung

Roßbruch, R. · PflegeRecht, Neuwied · 2007 · Heft 2 · S. 65 bis 68

Dokument
96775
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.
Ausgabe
Heft 2 / 2007
Jahrgang 11
Seiten
65 bis 68
Erschienen: 2007-02-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Im vorliegenden Fall hatte die Arbeitgeberin, die eine auf medikamentöse Tumortherapie spezialisierte Klinik betreibt, über 400 Arbeitnehmer beschäftigt und einer Unternehmensgruppe angehört, für die Tarifverträge abgeschlossen sind, beantragt, die Zustimmung des Betriebsrats zur Eingruppierung einer Krankenschwester zu ersetzen. Sie beabsichtigte, die im Jahr 2004 neu eingestellte Arbeitnehmerin auf der Basis einer Wochenarbeitszeit von 40 Stunden zu beschäftigen. Der Manteltarifvertrag, der eine regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit von 38,5 Stunden festlegte, war zum 31.12.2003 gekündigt worden. Der Betriebsra…

Schlagworte

EINGRUPPIERUNG ARBEITSZEIT PERSONALRAT TAETIGKEIT VERGUETUNG BERUFSAUSBILDUNG REHABILITATION HÖHE SCHREIBEN ES VERSTÄNDNIS PflegeRecht Neuwied