Schwerstkranke Patienten begleiten
FEICHTNER, A. · ProCare, Wien · 2007 · Heft 1 · S. 8 bis 13
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Bedürfnis, die Situation schwerstkranker und sterbender Menschen und ihrer Angehörigen in Tirol zu verbessern führte 1992 zur Gründung der Tiroler Hospizgemeinschaft. Bald darauf begann ein kleines, mobiles Team mit der Unterstützung durch die Caritas, terminal kranke Menschen zu Hause zu betreuen. Sechs Jahre später wurde das Stationäre Hospiz (jetzt Palliativstation) als Ergänzung zum mobilen Team eröffnet. Heute betreibt die Tiroler Hospizgemeinschaft ein mobiles Palliativteam, eine Palliativstation mit 13 Betten und mehrere regionale, ehrenamtlich tätige Hospizgruppen. Daneben gibt es ein umfassendes Bil…