CareLit Fachartikel

Wirkstofffreie Wundauflage

KAMMERLANDER11, G.; LOCHERER2, E.; SÜSS-BURKHARD3, A.; VON HALLERN, B.; WIPPLINGER5, P. · ProCare, Wien · 2007 · Heft 1 · S. 16 bis 20

Dokument
96795
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
KAMMERLANDER11, G.; LOCHERER2, E.; SÜSS-BURKHARD3, A.; VON HALLERN, B.; WIPPLINGER5, P.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 12
Seiten
16 bis 20
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Die Nutzung eines Wundverbandmittels auf Grundlage einer hydrophoben Beschichtung mit dem Fettsäurederivat Dialkylcarbamoylchlorid (DACC) ist schon seit langem bekannt [1,7]. Auf Grund des physikalischen Prinzips der hydrophoben Wechselwirkung, dass im wässrigen Milieu hydrophobe Partikel sich aneinanderlagern und durch die umgebenden Wassermoleküle in dieser Position fixiert werden, macht man sich die Anbindung von hydrophoben Bakterien an die speziell imprägnierten Fasern des Wundverbandmittels zunutze. Kommen Bakterien in einer feuchten Umgebung mit diesen Wundauflagen in Kontakt, werden sie an die Oberfläche…

Schlagworte

THERAPIE ANWENDER WUNDINFEKTION WIRKUNG ARZNEIMITTELAPPLIKATION REZIDIV REINIGUNG BAKTERIEN GEWEBE PATIENTEN ES HAUTPFLEGE MÄNNER BEURTEILUNG FUSS OBERSCHENKEL