CareLit Fachartikel

Funktionelles Taping mit elastischem Tape aus Japan

Carriere, B. · inform, Wien · 2007 · Heft 2 · S. 21 bis 22

Dokument
96817
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
inform, Wien
Autor:innen
Carriere, B.
Ausgabe
Heft 2 / 2007
Jahrgang 2
Seiten
21 bis 22
Erschienen: 2007-02-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Tapen mit japanischem Tape wird in Europa immer bekannter und zeigt auch in Österreich zunehmende Beliebtheit. KinesioTape wurde vor über 30 Jahren vom Japaner Kenzo Ka einem Chiropraktiker entwickelt. Anders, als die bekannten Sporttapes, hat es die Eigenschaften der Haut (Gewicht und Dehnbarkeit), es ist atmungsaktiv und der Kleber enthält kein Latex, sondern gut verträglichen Akrylklebestoff. Japanisches Tape kann vielfältig verwendet werden, nicht nur bei Verletzungen im Sport, sondern auch, um Schmerzen und Schwellung nach Operationen und nach Verletzungen zu lindern, um Muskelfunktionen zu unterstützen und…

Schlagworte

THERAPIE HAUT VERLETZUNG PFLEGEHILFSMITTEL HEISSE ROLLE HAND CHIROPRAKTIK EUROPA NARBE EXTENSION JAPAN KÄSE ES ELEKTROSTIMULATION WISSEN BIOMECHANIK