CareLit Fachartikel

Stottern im Spiegel der ICF: ein neuer Rahmen für Diagnostik, Therapie und Evaluation

Rapp, M. · Forum Logopädie, Idstein · 2007 · Heft 3 · S. 14 bis 19

Dokument
96836
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Forum Logopädie, Idstein
Autor:innen
Rapp, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2007
Jahrgang 21
Seiten
14 bis 19
Erschienen: 2007-03-01 00:00:00
ISSN
0932-0547
DOI

Zusammenfassung

Die ICF bietet sich an als neuer, einheitlicher Rahmen für den Umgang mit der Redeflussstörung Stottern. Als Grundlage für ein biopsychosoziales Assessment bei Stottern wird ein Entwurf für ein ICF Core Set (eine Zusammenfassung von relevanten Kategorien) vorgestellt. Daraus ergeben sich Leitfragen für die logopädische Diagnostik. Partizipation und Lebensqualität im Alltag rücken in den Mittelpunkt. Die ICF ermöglicht eine personzentrierte Therapieplanung und weist über therapeutische Belange hinaus auch auf die gesellschaftliche Verantwortung für einen konstruktiven Umgang mit Behinderungen.

Schlagworte

PARTIZIPATION THERAPIE ICD DIAGNOSTIK LOGOPAEDIE EVALUATION PRAXIS STOTTERN LEBENSQUALITÄT ZIELE EVALUATIONSSTUDIEN KOMMUNIKATION WELTGESUNDHEITSORGANISATION KRANKHEIT MENSCHEN BEURTEILUNG