CareLit Fachartikel

Vereinfacht das MDK-Gutachten das Verfahren?

Brucker, U. · Betreuungsmanagement, Heidelberg · 2006 · Heft 12 · S. 195 bis 205

Dokument
96907
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Betreuungsmanagement, Heidelberg
Autor:innen
Brucker, U.
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Jahrgang 2
Seiten
195 bis 205
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
1614-8983
DOI

Zusammenfassung

Bevor das Vormundschaftsgericht für eine Person einen Betreuer bestellt, überprüft es das Vorliegen der Voraussetzungen von § 1896 BGB. In diesem Zusammenhang bedient sich das Gericht gutachterlichen Sachverstands. Sowohl die einzuholenden ärztlichen Gutachten wie auch die de facto Gutachten (Sozialberichte) der örtlichen Betreuungsbehörde tragen mit ihrer Qualität zur Güte der vormundschaftsgerichtlichen Betreuung bei.

Schlagworte

GUTACHTEN MDK GERICHT PFLEGEBEDUERFTIGKEIT BEHINDERUNG BETREUUNGSRECHT ES DIAGNOSTIK BUNDESREGIERUNG THERAPIE DEUTSCHLAND BERLIN LITERATUR KRANKHEIT LEBEN MENSCHEN