CareLit Fachartikel
Abklärung und Behandlung von ikterischen Neugeborenen ab 35 SSW*
Arlettaz, R.; Blumberg, A.; Buetti, L.; Fahnenstich, H.; Mieth, D.; Roth-Kleiner, M. · Hebammenforum, Karlsruhe · 2007 · Heft 3 · S. 191 bis 195
Dokument
96921
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Etwa 60 Prozent aller gesunden Neugeborenen entwickeln in den ersten Lebenstagen eine gelbliche Hautverfärbung. Die medizinisch-pflegerische Herausforderung besteht darin, aus dieser großen Zahl von Neugeborenen mit harmlosem Ikterus die viel selteneren Neugeborenen zu erkennen, die eine gefährliche Hyperbilirubinämie mit dem Risiko einer Bilirubinenzephalopathie entwickeln.
Schlagworte
ERNAEHRUNG
PRAENATAL
HEBAMME
NEONATOLOGIE
BLUTGRUPPE
KIND
HAEMOGLOBIN
IKTERUS
HYPERBILIRUBINÄMIE
RISIKO
GESTATIONSALTER
DEUTSCHLAND
GEBURTSGEWICHT
ELTERN
BEURTEILUNG
UNTERLAGEN