CareLit Fachartikel
Embryoskopie ermittelt Abortursachen
Philipp, T. · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2006 · Heft 6 · S. 50 bis 54
Dokument
97033
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Etwa 15 bis 20 Prozent der klinisch erkannten Schwangerschaften enden als Fehlgeburt. Waren dafür bisher nur maternale Ursachen bekannt, ist es nun mit Hilfe der transzervikalen Embryoskopie erstmals möglich, embryonale Faktoren als Abortursache zu identifizieren und Aussagen über künftige Schwangerschaften zu treffen.
Schlagworte
EMBRYO
FEHLGEBURT
BESCHREIBUNG
GENETISCHE BERATUNG
CHROMOSOMENANALYSE
SCHWANGERSCHAFT
PATIENTENUEBERWACHUNG
Schwangerschaften
Embryoskopie
Prozent
Klinisch
Erkannten
Enden
Waren
Dafür
Bisher