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Myasthenia gravis: Pathogenese und Immuntherapie

Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2007 · Heft 2 · S. 356 bis 363

Dokument
97097
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 2 / 2007
Jahrgang 104
Seiten
356 bis 363
Erschienen: 2007-02-16 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Einleitung; Bei der autoimmunen Myasthenia gravis (MG) führen Autoantikörper gegen den postsynaptischen niko-tinergen Acetylcholinrezeptor (ACh-R) zu einer verminderten Anzahl funktionsfähiger Acetylcholin-Rezeptoren und damit zu einer belastungsabhängig zunehmenden Erschöpfung der neuromuskulären Übertragung bei intaktem Nerv und Muskel. Methoden: Übersichtsartikel zur Pathogenese und Therapie der Myasthenia gravis auf Basis von Leitlinien und einer selektiven Literaturaufarbeitung der, Autoren. Ergebnisse: Erkrankungen des Thymus (Thymi-tis/Thymom) spielen eine pathogenetische Rolle bei ACh-R Antikörper-positi…

Schlagworte

THERAPIE MUSKULATUR DOSIERUNG ANTIKOERPER NEBENWIRKUNGEN MYOPATHIE NEUROLOGIE AINS IMMUNTHERAPIE AUTOANTIKÖRPER LEITLINIEN THYMUS ROLLE AZATHIOPRIN MUSKELSCHWÄCHE SCHLUCKSTÖRUNGEN