CareLit Fachartikel

Individualisierung statt Pauschalisierung

Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2007 · Heft 3 · S. 461 bis 463

Dokument
97101
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2007
Jahrgang 104
Seiten
461 bis 463
Erschienen: 2007-03-02 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Das Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) sieht, vor, dass für Arzneimittel für verordnungsstarke Anwendungsgebiete Gruppen gebildet werden und Durchschnittskosten pro Dosis festgelegt werden. Ärzte sollen je nach Verordnungsverhalten an den Kosten oder Einsparungen beteiligt werden. Der Autor sieht in diesem Ansatz jedoch Nachteile für die Patienten, ethische Probleme für die Ärzte und wissenschaftliche und ökonomischen Fehlentwicklungen.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL THERAPIE KOSTEN PATIENT ANTIDEPRESSIVA ANALGETIKA BLUTGERINNUNG DEUTSCHLAND PATIENTEN FORSCHUNG IBUPROFEN DICLOFENAC EINKOMMEN RÜCKEN ARZNEIMITTELTHERAPIE VERTRAUEN