CareLit Fachartikel

Irreführende Werbung: schlüssiges Klagevorbringen

Arzt Zahnarzt Recht, Baden-Baden · 2007 · Heft 1 · S. 6 bis 7

Dokument
97110
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Arzt Zahnarzt Recht, Baden-Baden
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 19
Seiten
6 bis 7
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1864-354X
DOI

Zusammenfassung

Wird eine Klage auf eine irreführende Werbung gestützt, gehört zum schlüssigen Klagevorbringen der Vortrag, in welcher Hinsicht das Verkehrsverständnis von der Wirklichkeit abweicht. Wird im Laufe des Verfahrens vorgetragen, dass die beanstandete Werbung auch noch unter einem anderen, mit der Klage noch nicht vorgetragenen Gesichtspunkt unzutreffend und daher irreführend sei, handelt es sich insofern um einen neuen Streitgegenstand (im Anschluss an BGH, Urt. v. 8. 6. 2000 - I ZR 269/ 97, GRUR 2001, 181 = WRP 2001, 28 - dentalästhetika I).

Schlagworte

MARKETING BUNDESGERICHTSHOF HANDEL URTEIL ZAHNHEILKUNDE WERBUNG Arzt Zahnarzt Recht Baden-Baden