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UIcerationen bei Wegener-Granulomatose

Dissemond, J.; Körber, A. · Zeitschrift für Wundheilung, Erbach · 2007 · Heft 3 · S. 31 bis 32

Dokument
97220
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Wundheilung, Erbach
Autor:innen
Dissemond, J.; Körber, A.
Ausgabe
Heft 3 / 2007
Jahrgang 12
Seiten
31 bis 32
Erschienen: 2007-03-01 00:00:00
ISSN
1439-670X
DOI

Zusammenfassung

Die Wegener-Granulomatose, synonym auch als Wegenersche Granulomatose oder Morbus Wegener bezeichnet, ist eine erstmalig 1936 durch den deutschen Pathologen Friedrich Wegener beschriebene nekrotisierende, granulomatose systemische Vaskulitis. Entsprechend der Chapel Hill Konsensusvereinbarung wird sie zu den Vaskulitiden der kleinen Gefäße gezählt. Die Inzidenz beträgt etwa 0,5-3/100.000 Einwohner/ Jahr, die Prävalenz wird mit 5/100.000 Einwohner/Jahr angegeben. Die Erstdiagnose erfolgt bei beiden Geschlechtern vergleichbar oft im 3. bis 5. Lebensjahrzehnt.

Schlagworte

DERMATOLOGIE KRANKENHAUS KRANKHEITSURSACHE HAUT ULCUS THERAPIE WEGENER-GRANULOMATOSE PATHOLOGEN INZIDENZ PRÄVALENZ VASKULITIS ASSOZIATION GRANULOZYTEN ES SCHLEIMHAUT ZEHEN