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Pflegedokumentation: Bürokratisches und lästiges Übel oder notwendiges Kommunikationsinstrument der Pflegenden?

Döring, U. · Pflegen, Wiesbaden · 2007 · Heft 1 · S. 15 bis 21

Dokument
97274
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen, Wiesbaden
Autor:innen
Döring, U.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 9
Seiten
15 bis 21
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Können Sie sich vorstellen, ... was es heißt, auf Hilfe und Pflege angewiesen zu sein? ... dann zu erleben, dass Pflegende wissen was gut für Sie ist und welche Hilfe Sie brauchen -ohne Sie vorher gefragt zu haben, welche Probleme Sie sehen und welche Hilfe Sie erwarten, welche Lebensgewohnheiten, Bedürfnisse und Wünsche Sie haben -und nicht zuletzt-, was Sie auf gar keinen Fall wollen? ... dass die Pflegenden zwar wissen (oder zu wissen meinen), was gut für Sie ist, aber je persönlich unterschiedliche Vorstellungen davon haben, ... dass jede Pflegende für sich entscheidet, was, wie, wann zu tun ist und Sie so j…

Schlagworte

BEURTEILUNG HEIMGESETZ EINRICHTUNG QUALITAETSSICHERUNG PFLEGEPLANUNG FRÜHSTÜCK ARBEIT SICHERHEIT ANGST GESÄSS BERUFSGRUPPEN PATIENTEN DEUTSCHLAND KRANKENPFLEGE ALTENPFLEGE GESETZGEBUNG