CareLit Fachartikel

Verhindern, dass der Klinikaufenthalt zum Horrortrip wird

Raabe, H. · Pro Alter, Köln · 2007 · Heft 3 · S. 22 bis 25

Dokument
97347
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
Raabe, H.
Ausgabe
Heft 3 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
22 bis 25
Erschienen: 2007-03-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Wenn alte hilfeund pflegebedürftige Menschen in der eigenen Häuslichkeit oder einem Altenheim erkranken, ist dies häufig mit der Einweisung in eine Klinik oder aber in eine andere Einrichtung verbunden. Dabei spielt die Überleitungspflege eine Schlüsselrolle. Denn ihr Gelingen entscheidet häufig darüber, wie gut vor allem auch Menschen mit Demenz diese krisenhafte Situation in ihrem Leben überstehen. PRoALTER wollte von der Expertin für Überleitungspflege Professor Dr. Ulrike Höhmann wissen, wie sie diesen Bereich der Pflege definiert und in das bestehende Pflegesystem einordnet.

Schlagworte

PFLEGE KRANKENHAUS PATIENTENUEBERLEITUNG ANGEHOERIGE BETREUUNG LEBEN MENSCHEN DEMENZ KOMMUNIKATION THERAPIE ZIELE FAMILIE WISSEN BERUFSGRUPPEN BERATUNG GEWOHNHEITEN