Mit dem Rollstuhl durch Berlin
Staub, A. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2007 · Heft 4 · S. 147 bis 149
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Man braucht einen Intelligenzquotienten von mindestens 150, behauptet Petra Löwe verärgert. Das Gespräch über die Barrierefreiheit im öffentlichen Nahverkehr geht der Berlinerin ziemlich nahe. Vorsichtig beugt sie sich zu ihrer Kaffeetasse und nimmt einen Schluck. Stark verkürzt sind ihre Arme -von Geburt an. Die 44-Jährige ist Con-tergan geschädigt. Dem nicht genug sitzt sie seit einer misslungenen Operation vor wenigen Jahren im Rollstuhl. Sie erhielt ein künstliches Kniesowie Hüftgelenk. Seither kann Löwe ihren rechten Fuß nicht mehr bewegen. Nur noch wenige Schritte sind ihr möglich, allerdings unter großen…