CareLit Fachartikel

Angeblich fehlerhafte Überwachung eines suizidgefährdeten Patienten

Lutterbeck, C. · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2007 · Heft 1 · S. 15 bis 17

Dokument
97446
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen
Autor:innen
Lutterbeck, C.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 10
Seiten
15 bis 17
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1434-1212
DOI

Zusammenfassung

Während es früher in der psychiatrischen Versorgung oberstes Ziel war, einen suizidgefährdeten Patienten vor sich selbst zu schützen, steht heute im Vordergrund, ihm eine Rückkehr in ein freies Leben, d. h. auch außerhalb der Psychiatrie, zu ermöglichen. Seitens der Medizin wird es als unvermeidbar angesehen, ein trotz Behandlung verbleibendes Suizid-Restrisiko in Kauf zu nehmen. Zwar ist auch heute noch rechtlich dem Grunde nach unstreitig, dass der Krankenhausträger und seine Mitarbeiter die Pflicht haben, Patienten vor Selbstschädigungen zu bewahren, die ihnen durch Suizidversuche drohen könnten. Allerdings b…

Schlagworte

PATIENTENUEBERWACHUNG HERZSTILLSTAND FIXIERUNG GUTACHTEN THERAPIE PATIENT PSYCHIATRIE URTEIL PATIENTEN MEDIZIN PRAXIS GEWALT BODEN DIAZEPAM HALS ES