CareLit Fachartikel

Schadensersatzanspruch wegen Hepatitis-C-Infektion; Ausschlussfrist

Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2007 · Heft 4 · S. 197 bis 200

Dokument
97460
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2007
Jahrgang 21
Seiten
197 bis 200
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Besprochen wird ein Urteil des BAG vom 14. Dezember 2006. Im vorgestellten Fall streiten die Parteien um Schadensersatzansprüche wegen einer Hepatitis-C-Infektion der Klägerin. In den Leitsätzen heißt es, wenn der Arbeitgeber einschlägige Aufklärungspflichten verletzt hat und wenn der Arbeitnehmer bei der Arbeit zu Schaden gekommen ist, reicht für die Ursächlichkeit de Pflichtverletzung die Vermutung des aufklärungsgerechten Verhaltens.

Schlagworte

INFEKTION BUNDESGERICHTSHOF ARBEITNEHMER BAT SCHADENSERSATZ SCHUELER HEPATITIS C RECHTSPRECHUNG ELTERN ARBEIT LEHRER HÖHE ZEIT WAHRSCHEINLICHKEIT LEBEN GESUNDHEIT