CareLit Fachartikel

Infektionskontrolle im OperationssaalNosokomiale Infektionen vermeiden

Lemmen, S. ; · AINS · 2007 · Heft 1 · S. 58 bis 60

Dokument
97468
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
Lemmen, S. ;
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 8
Seiten
58 bis 60
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0939-2661
DOI

Zusammenfassung

In deutschen Kliniken beträgt die Prävalenz von Krankenhausinfektionen zirka 3, 5 Prozent. Das bedeutet, dass bei etwa jedem 30. stationären Patienten eine nosokomiale Infektion vorliegt - auf Intensivstationen sogar bei jedem 6. Patienten. Zu den häufigsten Infektionsarten zählen postoperative Wundinfektionen. Daher sind prä-, periund postoperative Hygienemaßnahmen unerlässlich. Im folgenden Beitrag erklärt der Kranken-haushygieniker Prof. Dr. Sebastian Lemmen, welches die wichtigsten Maßnahmen für das Vermeiden nosokomialer Infektionen im OP sind.

Schlagworte

NOSOKOMIALE INFEKTION HAENDEDESINFEKTION FLAECHENDESINFEKTION ERREGER KRANKENHAUSHYGIENE INFEKTIONSKONTROLLE PRÄVALENZ PATIENTEN INTENSIVSTATIONEN PNEUMONIE SEPSIS RISIKO BAKTERIURIE RISIKOFAKTOREN RAUCHEN SCHMUCK