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Tabuthema Harninkontinenz - Der Stellenwert pflegerischer Beratung - Teil 2

Rotzoll, S.; Schleenbecker , R. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 2007 · Heft 4 · S. 6 bis 8

Dokument
97715
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Rotzoll, S.; Schleenbecker , R.
Ausgabe
Heft 4 / 2007
Jahrgang 18
Seiten
6 bis 8
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Die Auseinandersetzung mit dem nationalen Expertenstandard hat gezeigt, dass Kontinenzförderung durch Pflegende mehr ist als das regelmäßige Wechseln von Vorlagen oder die Anleitung zu Beckenbodengymnastik und Toilettentraining - auch wenn dies wichtige Elemente in der Betreuung von Menschen mit Kontinenzproblemen sind. Vielmehr kommt der professionellen Pflege eine bedeutende Rolle in der Prävention, dem Erkennen und der Einschätzung des Grades der Harninkontinenz sowie der Kontinenzförderung zu. Hier nimmt die Beratung eine bedeutende Rolle ein.

Schlagworte

BERATUNG PFLEGE INKONTINENZ HARNINKONTINENZ SANITAERBEREICH PFLEGEHILFSMITTEL EXPERTENSTANDARD ELEMENTE MENSCHEN ROLLE ES LEBEN KRANKHEIT KRANKENPFLEGE ALTENPFLEGE PATIENTEN