CareLit Fachartikel

Umzug ins Altenheim - Einige Bewohner entwickeln dabei eine Inkontinenz

Boguth, K. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 2007 · Heft 4 · S. 52 bis 55

Dokument
97729
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Boguth, K.
Ausgabe
Heft 4 / 2007
Jahrgang 18
Seiten
52 bis 55
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Der Umzug in ein Altenheim bedeutet für viele Menschen einen großen Einschnitt in ihr Leben. Neben psychischen Auswirkungen ist häufig festzustellen, dass Bewohner nach einem Umzug in ein Heim vermehrt zu Inkontinenz neigen. Eine persönliche Begleitung durch professionell Pflegende während der Umgewöhnungsphase sowie räumliche Orientierungshilfen in der neuen Umgebung können dem entgegenwirken. Wichtig ist in jedem Fall, die Ursache der Inkontinenz zu ermitteln, was in verschiedenen Untersuchungen bereits geschehen ist.

Schlagworte

PFLEGEHEIM HARNINKONTINENZ INKONTINENZ SANITAERBEREICH ALTER LEBEN MOBILITAET PFLEGEHILFSMITTEL ALTENHEIM AUFNAHME ALTENPFLEGE ZEIT BEOBACHTUNG MENSCHEN ES WOHNUNG