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Die Bedeutung der taktil-kinästhetischen Sinnesmodalität für die Sprachentwicklung*

Kiese-Himmel, C. · Forum Logopädie, Idstein · 2007 · Heft 5 · S. 26 bis 29

Dokument
97825
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Forum Logopädie, Idstein
Autor:innen
Kiese-Himmel, C.
Ausgabe
Heft 5 / 2007
Jahrgang 21
Seiten
26 bis 29
Erschienen: 2007-05-01 00:00:00
ISSN
0932-0547
DOI

Zusammenfassung

Die Sprachentwicklung hat anerkanntermaßen perzeptive, kognitive (z. B. Merkfähigkeit, soziale Kognition, Kategorisierung) und pragmatische Vorläufer (Kommunikation). Nach einem kurzen Abriss der taktil-kinästhetischen Sinnesmodalität wird deren Bedeutung für die Entwicklung des Sprechens dargestellt, bevor ihre Rolle für die Sprachentwicklung als ein Vorläufer zum Erwerb der referenzsemantischen Wortart Objektwörter ausgeführt wird. Objektwörter gehören zu den ersten Wörtern eines Kindes; sie haben wahrnehmbare Referenten. Um diese zu erfassen, leistet die taktil-kinästhetische Sinnesmodalität mit ihren Werkzeu…

Schlagworte

ENTWICKLUNG KIND LOGOPAEDIE WAHRNEHMUNG SPRACHE ALTER PRAXIS SPRACHENTWICKLUNG ROLLE MUND HAND ES TEMPERATURSINN ZUNGE KÖRPERREGIONEN HAUT