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WIE WEIT KANN IN DER OP-PLANUNG DIE PLANUNGSSOUVERÄNITÄT DER EINZELNENABTEILUNGEN ERHALTEN BLEIBEN?

GRETENKORT, P. · plexus, Augsburg · 2007 · Heft 3 · S. 24 bis 26

Dokument
98008
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
GRETENKORT, P.
Ausgabe
Heft 3 / 2007
Jahrgang 15
Seiten
24 bis 26
Erschienen: 2007-03-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Der Autor geht der Frage nach, ob die Einführung eines zentralen OP-Managements tatsächlich die einzige Möglichkeit ist, um die ökonomischen Zielgrößen eines Operationsbetriebes zu erreichen. Und wie sollen sich kleinere Krankenhäuser in dieser Frage verhalten?

Schlagworte

KRANKENHAUS EINRICHTUNG INTENSIVMEDIZIN INTERDISZIPLINAER KOMMUNIKATION MANAGEMENT ORGANISATION Frage Autor Einführung Zentralen Op-Managements Tatsächlich Einzige Möglichkeit Ökonomischen