CareLit Fachartikel
Compliance mit Händehygiene und Handschuhgebrauch: Was bewirkt ein intensives Schulungsprogramm?
Panknin, H.-T. · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2007 · Heft 4 · S. 132 bis 133
Dokument
98071
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die alkoholische Händedesinfektion wird als wirksamste Maßnahme zur Vermeidung einer Übertragung nosokomialer Infektionserreger angesehen. Neuere Studien zeigen, dass auf Intensivstationen nicht nur Keiinübertragungen, sondern auch invasive Infektionen wie z. B. tiefe Alemwegsinfcktionen im gleichen MaKe verringert werden können, wie die Compliance mit der Händedesinfektion verbessert wird. Umso erstaunlicher ist es, dass im Krankenhausalllag nach wie vor nur ca. 30 % aller Gelegenheiten zur Händehygiene von den Mitarbeitern auch wirklich genutzt werden.
Schlagworte
KRANKENHAUS
COMPLIANCE
HAENDEDESINFEKTION
STUDIE
ERREGER
INTENSIVSTATIONEN
ÄRZTE
DESINFEKTIONSMITTEL
KRANKENHÄUSER
DEUTSCHLAND
PERSÖNLICHKEIT
STUDENTEN
BERLIN
Hygiene + Medizin
Wiesbaden