CareLit Fachartikel
Asiatische Lebenswelten im ergotherapeutischen Kontext am Beispiel Indiens
Müller, H. · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2007 · Heft 5 · S. 17 bis 20
Dokument
98092
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Entwicklung der Ergotherapie in Indien ist eng verknüpft mit dem Namen Elisabeth Nimbkar, einer amerikanischen Ergotherapeutin, die nach der Heirat mit ihrem indischstämmigen Mann nach Südasien kam und 1949 in Bombay (heute Mumbai) anfing, mit Patienten zu arbeiten. Bereits 1950 konnte die erste Ausbildungseinrichtung für Ergotherapie am K.E.M. Hospital in Mumbai eingerichtet werden, es war gleichzeitig die erste Einrichtung für ET auf dem asiatischen Kontinent.
Schlagworte
ERGOTHERAPIE
INDIEN
THERAPIE
REHABILITATION
KULTUR
AINS
CHINA
BEVÖLKERUNG
MENSCHEN
ÄRZTE
NAMEN
PATIENTEN
STUDENTEN
UNIVERSITÄTEN
ERGOTHERAPEUTEN
ES