CareLit Fachartikel
GEISTLICHER IMPULS - Ars aegrotandi?
SPLETT, J. . · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2007 · Heft 5 · S. 145 bis 151
Dokument
98115
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Traditionell gehörte zur ars vivendi auch die ars moriendHxnd die ars aegrotandi, zur Lebenskunst die Kunst, krank zu sein. Wäre die in einer Ära der LebensLust nicht mehr von Nöten?2 Oder wäre umgekehrt, da PLATON ständige Gesundheits-Sorge als Krankheit bezeichnet,3 heute eins das andere? Ja, nicht bloß heute, sondern überhaupt, weil Menschenleben als solches Krankheit besagt?
Schlagworte
KRANKHEIT
PHILOSOPHIE
RELIGION
GESCHICHTE
ETHIK
TOD
LEHRER
ÄRZTE
MORAL
MENSCHEN
SCHLEIM
NATUR
GESUNDHEIT
LEBEN
TRÄUME
KUNST