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GEISTLICHER IMPULS - Ars aegrotandi?

SPLETT, J. . · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2007 · Heft 5 · S. 145 bis 151

Dokument
98115
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
SPLETT, J. .
Ausgabe
Heft 5 / 2007
Jahrgang 53
Seiten
145 bis 151
Erschienen: 2007-05-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Traditionell gehörte zur ars vivendi auch die ars moriendHxnd die ars aegrotandi, zur Lebenskunst die Kunst, krank zu sein. Wäre die in einer Ära der LebensLust nicht mehr von Nöten?2 Oder wäre umgekehrt, da PLATON ständige Gesundheits-Sorge als Krankheit bezeichnet,3 heute eins das andere? Ja, nicht bloß heute, sondern überhaupt, weil Menschenleben als solches Krankheit besagt?

Schlagworte

KRANKHEIT PHILOSOPHIE RELIGION GESCHICHTE ETHIK TOD LEHRER ÄRZTE MORAL MENSCHEN SCHLEIM NATUR GESUNDHEIT LEBEN TRÄUME KUNST