CareLit Fachartikel

Varizellen in der Schwangerschaft und bei Neugeborenen

Wutzler, P., Sauerbrei, A. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2007 · Heft 2 · S. 237 bis 244

Dokument
98232
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Wutzler, P., Sauerbrei, A.
Ausgabe
Heft 2 / 2007
Jahrgang 50
Seiten
237 bis 244
Erschienen: 2007-02-01 00:00:00
ISSN
1436-9990
DOI

Zusammenfassung

Varizellen (Windpocken) gehören zu den häufigsten impfpräventablen Erkrankungen in Deutschland. Während der Schwangerschaft kann die Erkrankung zu schweren Folgen für die Schwangere selbst sowie für den Fetus bzw. das Neugeborene führen. Für schwangere Frauen ist das Risiko für eine Varizellenpneumonie, die als medizinischer Notfall anzusehen ist erhöht. Zwischen der 5. und 24. Schwangerschaftswoche können Windpocken zum fetalen Varizellensyndrom führen. Bei einer mütterlichen Erkrankung in den letzten Schwangerschaftswochen oder kurz nach der Entbindung kann der Erreger Varizellen des Neugeborenen hervorrufen.…

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT WINDPOCKEN INFEKTION VIRUS NEUGEBORENES MEDIZIN INZIDENZ ARBEIT KIND DEUTSCHLAND FRAUEN PERSONEN RISIKO PNEUMONIE TOD EUROPA