CareLit Fachartikel

Elektroenzephalogramm und evozierte Potenziale in der Intensivmedizin

Fudickar, A.; Maurer, E.; Linstedt, U.; Dinkel, M.; Scholz, J.; Tonner, P.H. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2007 · Heft 5 · S. 251 bis 260

Dokument
98278
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Fudickar, A.; Maurer, E.; Linstedt, U.; Dinkel, M.; Scholz, J.; Tonner, P.H.
Ausgabe
Heft 5 / 2007
Jahrgang 48
Seiten
251 bis 260
Erschienen: 2007-05-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die klinische Diagnostik und Überwachung des Nervensystems wird auf der Intensivstation durch Sedierung erschwert. Elektroenzephalogramm (EEG) und evozierte Potenziale (EP) liefern beim sedierten Patienten zusätzliche Informationen über die Funktion des Nervensystems. Das EEG kann zum Erkennen eines Status epilepti-cus nonconvulsivus, zur Prognosestellung bei Komapatienten ohne Sedierung und zur Überwachung eines Barbituratkomas (Burst-Suppression) eingesetzt werden. Somatosensorisch evozierte Potenziale (SEP) sind bei der Diagnostik und Überwachung intrakranieller Läsionen und bei der Prognoseabschätzung nach g…

Schlagworte

EEG INTENSIVMEDIZIN PATIENTENUEBERWACHUNG DIAGNOSTIK VERLETZUNG MS AINS ANÄSTHESIOLOGIE PATIENTEN DRUCK BEURTEILUNG ELEKTROPHYSIOLOGIE HAUT INTENSIVSTATIONEN THERAPIE ZEIT