CareLit Fachartikel
Rauchen und soziale Ungleichheit
Lampert , T.; Müters, S. · Public Health Forum, Berlin · 2007 · Heft 5 · S. 9 bis 11
Dokument
98293
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die WHO geht davon aus, dass in den Industrieländern mehr als die Hälfte der Unterschiede in den Sterberaten zwischen Männern der niedrigsten und höchsten Statusgruppe auf das Rauchen zurückgeführt werden kann. Durch eine entscheidende Eindämmung des Tabakkonsums ließe sich demnach nicht nur eine allgemeine Verbesserung der gesundheitlichen Situation der Bevölkerung erreichen, sondern auch eine Verringerung der gesundheitlichen Ungleichheit.
Schlagworte
MODELL
PUBLIC HEALTH
VERGLEICH
ARBEITSLOSIGKEIT
NIKOTINABHAENGIGKEIT
ALTER
LITERATUR
REHABILITATION
SOZIALMEDIZIN
RAUCHEN
FORSCHUNG
PERSONEN
BRONCHITIS
BEVÖLKERUNG
TABAKKONSUM
RAUCHER