CareLit Fachartikel

Hannover-Polytrauma-Langzeit-Studie HPLS (II)

Sittaro, N.-A.; Lohse1, R.; Panzica2, M.; Probst2, C.; Pape3, H.-C.; Krettek, C. · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2007 · Heft 6 · S. 81 bis 87

Dokument
98367
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Sittaro, N.-A.; Lohse1, R.; Panzica2, M.; Probst2, C.; Pape3, H.-C.; Krettek, C.
Ausgabe
Heft 6 / 2007
Jahrgang 59
Seiten
81 bis 87
Erschienen: 2007-06-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Ein besonderer Auswertungsarm der Hannover-Polytrauma-Langzeit-Studie (HPLS) betrifft die Unfallversicherung. Diese Versicherung wäre in natürlicher Weise die ideale Schutzdeckung für schwere Unfälle. Bezogen auf den Unfallzeitpunkt hatten 44,4% der Männer und 40,4% der Frauen eine private Unfallversicherung. Dies stimmt gut mit der Versicherungsdichte in der Bevölkerung überein.

Schlagworte

UNFALL VERLETZUNG REHABILITATION UNFALLVERSICHERUNG POLYTRAUMA ALTER VERSICHERUNG MÄNNER FRAUEN BEVÖLKERUNG PERSONEN UNFÄLLE PATIENTEN EINKOMMEN SCHLEUDERTRAUMA PUBLIKATIONEN