CareLit Fachartikel
Sterbenden Freund sein
Bitschnau, K. · palliative-ch, Zürich · 2007 · Heft 4 · S. 30 bis 33
Dokument
98534
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Am Anfang der Hospizund Palliativbewegung standen engagierte Menschen, die sich aus eigenem Antrieb und unbezahlt, also ehrenamtlich, in den Dienst der Menschenwürde am Lebensende stellten. Inzwischen greift die Überzeugung immer mehr Platz, dass wir eine umfassende Hospizund Palliatiwersorgung brauchen. Kern-Bestandteil dieser Versorgung ist das Angebot mitmenschlicher Begleitung. Ehrenamtliche Hospiz-Begleitung bedeutet Freundschaft auf Zeit. In Vorarlberg gibt es dieses Angebot seit mehreren Jahren flächendeckend.
Schlagworte
STERBEN
KRANKENHAUS
ORGANISATION
PFLEGEHEIM
TEAM
BEDARFSPLANUNG
BERATUNG
MENSCHEN
ELTERN
KAFFEE
BODEN
PORTION
PATIENTEN
ROLLE
PFLEGEHEIME
TOD