CareLit Fachartikel

Sterbenden Freund sein

Bitschnau, K. · palliative-ch, Zürich · 2007 · Heft 4 · S. 30 bis 33

Dokument
98534
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Bitschnau, K.
Ausgabe
Heft 4 / 2007
Jahrgang 5
Seiten
30 bis 33
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Am Anfang der Hospizund Palliativbewegung standen engagierte Menschen, die sich aus eigenem Antrieb und unbezahlt, also ehrenamtlich, in den Dienst der Menschenwürde am Lebensende stellten. Inzwischen greift die Überzeugung immer mehr Platz, dass wir eine umfassende Hospizund Palliatiwersorgung brauchen. Kern-Bestandteil dieser Versorgung ist das Angebot mitmenschlicher Begleitung. Ehrenamtliche Hospiz-Begleitung bedeutet Freundschaft auf Zeit. In Vorarlberg gibt es dieses Angebot seit mehreren Jahren flächendeckend.

Schlagworte

STERBEN KRANKENHAUS ORGANISATION PFLEGEHEIM TEAM BEDARFSPLANUNG BERATUNG MENSCHEN ELTERN KAFFEE BODEN PORTION PATIENTEN ROLLE PFLEGEHEIME TOD