CareLit Fachartikel
Patientenverfügungen nicht gesetzlich regeln!
Forum Sozialstation, Rheinbach · 2007 · Heft 6 · S. 8 bis 9
Dokument
98589
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Obwohl bislang nur ca. 2,5 Prozent der Bevölkerung von der Möglichkeit einer Patientenverfügung Gebrauch gemacht haben, soll eine gesetzliche Regelung her. Die Professoren Klie und Student rufen dazu auf, stattdessen die Entwicklung einer palliativen Kultur ins Zentrum der Debatte zu rücken. Auch Menschen, die keine Patientenverfügung haben, müssten darauf vertrauen können, dass in ihrem Sinne entschieden wird.
Schlagworte
PATIENTENVERFUEGUNG
RECHT
TOD
ENTSCHEIDUNG
PFLEGEBEDUERFTIGKEIT
DEMENZ
BEVÖLKERUNG
KULTUR
FURCHT
ES
POLITIK
PATIENTENVERFÜGUNGEN
ZEIT
MENSCHEN
LEBEN
KRANKHEIT