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Zufallsbefunde bei bildgebenden Verfahren in der Hirnforschung

Heinemann, T.; Hoppe, C.; Listl, S.; Spickhoff, A.; Elger, C. E. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2007 · Heft 6 · S. 1684 bis 1689

Dokument
98776
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Heinemann, T.; Hoppe, C.; Listl, S.; Spickhoff, A.; Elger, C. E.
Ausgabe
Heft 6 / 2007
Jahrgang 104
Seiten
1684 bis 1689
Erschienen: 2007-06-06 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Einleitung: Die Hirnforschung stützt sich zunehmend auf bildgebende Verfahren. Kontrovers diskutiert wird, wie mit dem Risiko struktureller und funktioneller Zufallsbefunde ethisch und rechtlich angemessen umzugehen ist. Methoden: Basierend auf einer Analyse des Legitimationsund Pflichtenverhältnisses zwischen Forscher und Proband sowie der anerkannten ethischen Prinzipien der Autonomie und des Nichtschädigens werden gegenwärtig praktizierte Verfahrensweisen beurteilt und - unter anderem - folgende Grundsätze für konkrete Handlungsempfehlungen entwickelt. Ergebnisse und Diskussion: Durch die Teilnahme an einer S…

Schlagworte

FORSCHUNG DIAGNOSTIK STUDIE KRANKENHAUS NEUROLOGIE AINS ZUFALLSBEFUNDE RISIKO WISSENSCHAFT MEDIZIN PATIENTEN MENSCHEN WAHRSCHEINLICHKEIT THERAPIE DEUTSCHLAND POLYMIKROGYRIE