CareLit Fachartikel

Störung der Sexualpräferenz (Paraphilie)

Berner, W.; Briken, B. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2007 · Heft 1 · S. 33 bis 43

Dokument
98796
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Berner, W.; Briken, B.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 50
Seiten
33 bis 43
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1436-9990
DOI

Zusammenfassung

Die psychiatrische Diagnostik in der ICD-10 (Störung der Sexualpräferenz) und in dem DSM-IV (Paraphilie) stellt als führendes Symptom die Beziehungsfeindlichkeit in den Vordergrund. Damit rückt die Störung nahe an stoffgebundene und nicht stoffgebundene lustvolle Selbststimulierungen, die progredient zwanghaft oder suchtartig zum Verlust der Selbstkontrolle führen können. Allerdings können die gleichen Symptome auch als Einzelereignisse oder episodisches Geschehen auftreten. Neben konstitutionellen Momenten spielen für die Entstehung dieser Störungen Probleme in der Entwicklung einervertrauensvollen Beziehung zu…

Schlagworte

KRANKHEITSURSACHE THERAPIE SEXUALITAET PSYCHOTHERAPIE AINS MEDIZIN DIAGNOSTIK MENSCHEN SEXUALITÄT AUFMERKSAMKEIT SADISMUS ZEIT PSYCHOANALYSE KLASSIFIKATION PERSONEN ERWACHSENER