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Koronaroperationen ohne Herz-Lungen-Maschine

Hake, U.; Dahm, M.; Böning, A.; Massoudy, P.; Schmitz, C.; Tzanova, I. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2007 · Heft 7 · S. 1816 bis 1821

Dokument
98875
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hake, U.; Dahm, M.; Böning, A.; Massoudy, P.; Schmitz, C.; Tzanova, I.
Ausgabe
Heft 7 / 2007
Jahrgang 104
Seiten
1816 bis 1821
Erschienen: 2007-07-27 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Operationen unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine {HLM) bilden das Standardverfahren zur chirurgischen Koronarrevaskularisation und stellen für Mehrgefäßerkrankungen trotz der Fortschritte in der Stenttherapie weiterhin das Verfahren mit der besten Langzeitüberlebensrate dar. Der bei HLM-Einsatz unver meidliche Blutkontakt mit Fremdoberflächen löst systemisch-inflammatorische Reaktionen und Organdysfunktio nen aus, die entscheidend zu Letaiität und Morbidität koronarchirurgischer Eingriffe insbesondere bei älteren Patienten, Diabetikern und Patienten mit eingeschränkter Herzoder Nierenfunktion oder zerebralen V…

Schlagworte

CHIRURGIE HERZ-LUNGEN-MASCHINE KRANKENHAUS RISIKO AINS MORBIDITÄT PATIENTEN DEUTSCHLAND SPEZIALISIERUNG ANÄSTHESISTEN CHIRURGEN ROLLE PUBMED STERNOTOMIE AORTA HÄMODYNAMIK