CareLit Fachartikel

Frühe Reperfusionstherapie beim Myokardinfarkt im klinischen Alltag

Senges, J.; Schneider, S.; Zahn, R.; Gitt, A.; Zeymer, U. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2007 · Heft 7 · S. 1822 bis 1826

Dokument
98876
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Senges, J.; Schneider, S.; Zahn, R.; Gitt, A.; Zeymer, U.
Ausgabe
Heft 7 / 2007
Jahrgang 104
Seiten
1822 bis 1826
Erschienen: 2007-07-27 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die frühe Reperfusionstherapie mittels Fibrinolyse oder primärer perkutaner koronarer Intervention verbessert die Prognose bei Patienten mit akutem ST-Streckenhebungs-Myokardinfarkt (STEMI). Methoden; Es werden die Daten von 32 255 unselektierten Patienten mit STEMI aus den Jahren 1994 bis 2002 analysiert, die innerhalb von 12 h nach Symptombeginn stationär aufgenommen und im MITRA-Plus-Register erfasst wurden. Das Basisrisiko der Patienten wurde nach dem thrombolysis in myocardial infarction(TlMI-)Risiko-Score bestimmt. Ergebnisse: Bei Niedrig-Risikopatienten (Risiko-Score 0 bis 2) erfolgte in über 78 % der Fäl…

Schlagworte

THERAPIE KRANKENHAUS PROGNOSE MYOKARDINFARKT PATIENTEN ES RISIKO KRANKENHAUSSTERBLICHKEIT LEBEN REPERFUSION TODESURSACHE FIBRINOLYSE LEITLINIEN UNSICHERHEIT RISIKOABSCHÄTZUNG BLUTDRUCK