Zwölf Augen sehen mehr als zwei
Kanning , U.P. · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 2007 · Heft 1 · S. 26 bis 29
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei der so genannten 360°-Beurteilung wird ein Mitarbeiter aus mehreren Perspektiven heraus hinsichtlich seiner fachlichen Leistungen, seines Sozialverhaltens oder anderer, relevant erscheinender Kriterien beurteilt. Bei einer vollständigen 360°-Beurteilung interessiert man sich demnach nicht nur für die Perspektive des direkten Vorgesetzten, sondern holt auch die Meinung von Kollegen, Kunden und eigenen Mitarbeitern der Zielperson ein. Im Zentrum einer Studie aus Münster steht die Frage, inwieweit Bewertungen durch unterschiedliche Quellen Einfluss auf das berufliche Erleben der Pflegekräfte nehmen.