CareLit Fachartikel

Zwölf Augen sehen mehr als zwei

Kanning , U.P. · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 2007 · Heft 1 · S. 26 bis 29

Dokument
98953
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus Umschau, Kulmbach
Autor:innen
Kanning , U.P.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 76
Seiten
26 bis 29
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0023-4508
DOI

Zusammenfassung

Bei der so genannten 360°-Beurteilung wird ein Mitarbeiter aus mehreren Perspektiven heraus hinsichtlich seiner fachlichen Leistungen, seines Sozialverhaltens oder anderer, relevant erscheinender Kriterien beurteilt. Bei einer vollständigen 360°-Beurteilung interessiert man sich demnach nicht nur für die Perspektive des direkten Vorgesetzten, sondern holt auch die Meinung von Kollegen, Kunden und eigenen Mitarbeitern der Zielperson ein. Im Zentrum einer Studie aus Münster steht die Frage, inwieweit Bewertungen durch unterschiedliche Quellen Einfluss auf das berufliche Erleben der Pflegekräfte nehmen.

Schlagworte

BEURTEILUNG LEISTUNG MITARBEITER KRANKENHAUS ERLEBEN PERSONALAUSWAHL GESUNDHEITSWESEN DENKEN PATIENTEN FEEDBACK GESCHLECHT SOFTWARE DEUTSCHLAND PERSONEN MOTIVATION KRANKENHÄUSER