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IgM-Gammopathie -Differenzialdiagnose, Klinik und Therapie

Hensel, M.; Dreger, P.; Ho, A. D. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2007 · Heft 6 · S. 1620 bis 1626

Dokument
98992
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hensel, M.; Dreger, P.; Ho, A. D.
Ausgabe
Heft 6 / 2007
Jahrgang 104
Seiten
1620 bis 1626
Erschienen: 2007-06-29 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Eine der häufigsten pathologischen Zufallsbefunde beim Routinelaborcheck ist beim älteren Menschen die monoklonale Gammopathie. In circa 20 % dieser Fälle handelt es sich um den Immunglobulin-Isotyp igM. Methoden: Übersichtsarbeit zum Thema IgM-Gammopathie auf der Basis einer selektiven Literaturaufarbeitung und unter Verwendung eigener Forschungsund Studiendaten. Ergebnisse: Die IgM-Gammopathie wird meist mit der Makroglobulinämie Waldenström assoziiert. Hinter der Veränderung dieses Laborwerts können sich jedoch viele weitere Krankheiten oder Störungen mit Auswirkungen auf multiple Organsysteme verbergen. Die…

Schlagworte

THERAPIE LYMPHOM ALTER ZUFALLSBEFUNDE MENSCHEN VERSTÄNDNIS DIAGNOSTIK PROGNOSE BLUTSENKUNG KNOCHEN SERUM LYMPHKNOTEN MILZ LEUKÄMIE ANÄMIE HYPERKALZÄMIE